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	<description>Wie wollen wir eigentlich leben?</description>
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		<title>hellwach Übung: #1 Konsum</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorle Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[hellwach]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen der Sehnsucht nach einem angenehmen Lebensstil und einer gewissen konsumkritischen Einstellung steht die Frage des persönlichen Geldausgebens. Die wiederum hängt mit den eigenen Möglichkeiten bzw. Unmöglichkeiten zusammen. Heute bedenken wir unsere persönliche Konsumentenzufriedenheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/02/23/hellwach-extra-1-konsum/hellwach_blogbilder1/" rel="attachment wp-att-1309"><img class="alignleft size-full wp-image-1309" title="hellwach_blogbilder1" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/hellwach_blogbilder1.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>hellwach #1 Konsum ist die Gelegenheit, das persönliche Konsumverhalten zu reflektieren und zu dechaotisieren. Ständig haben wir das Gefühl, nicht genug Geld zu haben, mehr zu brauchen. Wir sehnen uns danach, uns nicht immer einschränken zu müssen. Auf der anderen Seite schlägt unser grünes Gewissen – eigentlich sollten wir doch so wenig wie möglich konsumieren. Und wenn, dann natürlich nachhaltig, fair und ökologisch produziert.</p>
<p>Aus diesem Dilemma kommen wir wohl so schnell nicht raus. Wir können aber schon mal herausfinden, was uns zum Kauf verlockt und welche Dinge uns denn wirklich zufriedenstellen. Das gibt es doch bei aller Konsumkritik auch – Investitionen, die sich so richtig lohnen.</p>
<p><strong><a href="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/hellwach_uebung_1konsum.pdf">Download: Dechaotisierungsübung #1 Konsum</a></strong></p>
<p><a href="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/hellwach_uebung_1konsum.pdf"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1337" title="hellwach_#1_mood_v2" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/hellwach_1_mood_v2-300x199.png" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://mateno.org/2012/02/22/hellwach-1-konsum/hellwach_1_mood_v2/" rel="attachment wp-att-1337"><br />
</a>Einfach per Klick auf das nebenstehende Bild die Übung als PDF herunterladen. Sie besteht aus 3 DIN A4 Seiten. Druck den Bogen aus und klebe die Seiten aneinander. Folge der Anleitung auf dem Arbeitsblatt. Viel Spaß!</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback von euch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du dich hier für den hellwach-Ticker einträgst, mailen wir dir einen Reminder, wenn das nächste Thema online ist.</p>
<h3>hellwach-Ticker</h3>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Themen und Daten im Überblick:</h3>
<p>#1 Konsum – ab 22. Februar<br />
#2 Zeit – ab 27. Februar<br />
#3 Beruf – ab 5. März<br />
#4 Engagement – ab 12. März<br />
#5 Freundschaft – ab 19. März<br />
#6 Weltanschauung – ab 26. März<br />
#7 Geschwindigkeit – ab 2. April</p>
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		<title>Der Schmecktologe packt aus</title>
		<link>http://mateno.org/2012/02/20/kein-beruf-schmecktologe/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bethanien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Alex Koch erzählt, wie er über die H-Milch zur Schmecktologie fand und über die Flügeldecken eines Käfers zur Natur. Und was die eine Liebe mit der anderen Liebe zu tun hat. Eine Einladung zum Schwelgen, bevor am Mittwoch die Fastenzeit beginnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/02/20/kein-beruf-schmecktologe/wine-to-tee/" rel="attachment wp-att-1270"><img src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/wine-to-tee-300x199.jpg" alt="" title="wine to tee" width="300" height="199" class="alignleft size-Startseite Teaser Neu 300x199 wp-image-1270" /></a>Ich war noch klein und habe Milch getrunken. Irgendwann hat meine Mutter von H- auf Frischmilch umgestellt. Das hat mir nicht geschmeckt. Ich war die H-Milch gewohnt und so war sie die Referenz. Irgendwann fand ich schließlich doch die Frischmilch besser. Gab ja nichts anderes, man gewöhnt sich dran und wenn genügend Zeit verstreicht, passiert es en passent, dass man neue geschmackliche Qualitäten erkennt. Später – meine Eltern tranken als morgendliches und tagsüberes Genussmittel nur Kaffee – fand ich zum Tee. Vielleicht eine Gegenreaktion auf das, was die Eltern gemacht haben, vielleicht auch die Attraktion des Feineren und der größeren Auswahl. Ich wusste noch nicht, dass Kaffee eine vergleichbare Auswahl bietet. Mit matenoMark besuchte ich wöchentlich unseren local Teedealer. Wir wurden wahre Teeenthusiasten, und das nicht nur, weil drei e hintereinander in einem Wort gut aussehen. Wir verglichen die Geschmäcker von Hojicha, Ding Gu Da Fang, Kwai Flower und Gyokuro und waren gleichzeitig fasziniert von der Einfachheit und Natürlichkeit des Produkts. Durch unsere Kannen rauschten nach und nach ungelogene Kubikmeter des Getränks und unsere Zungen gierten nach Details.</p>
<p>Irgendwann war ich mit einer Freundin auf einer Weinverkostung am Bodensee. Das war nicht das erste Mal, dass ich Wein trank, aber hier hat es gefunkt. Mein plötzliches neues Lieblingsgetränk: Wein. Wein verstand ich als Tee x Power + Mysterium. Und bei mir ist es so, dass wenn es mal funkt, ich alles über das funkelnde Funkende wissen möchte. Ab da trank ich alles, was ich unter die Finger bekam, ich wälzte dicke und dünne Bücher, versuchte den Nebel zu lichten und war alleine damit. Auch wenn ich sogar eine zeitlang für einen Weinversand gearbeitet habe und da fast das gesamte Sortiment durchprobierte, reichte es mir noch lange nicht. Was macht wirklich einen Sauvignon Blanc aus? Was unterscheidet einen Pinot Noir aus dem Burgund von einem aus Baden? Was sind typische Rebsorten in bestimmten Gebieten? Ist Bordeaux wirklich gut? Tausende von Fragen, aber die wichtigste von allen war: Wie soll ich das alles und noch viel mehr so schnell wie möglich rausfinden, ohne zu tausend Fragen zehntausend Flaschen kaufen zu müssen? Ich gebar die Schmecktologie. Mit mir als dem Schmecktologen. Die Schmecktologie sollte mein Weinalleinsein  auflösen. Ich wollte eine Gruppe von Leuten, die jeweils zu einem bestimmten Thema zusammen mit mir Weine verkostet und jeder Teilnehmer sollte dazu mindestens eine Flasche Wein mitbringen. Ich wollte meine Erkenntnisse beschleunigen. Das Format besteht jetzt seit Jahren, macht Spaß und ergänzt die unzähligen Weine, die mein Körper außerdem noch verarbeiten muss. Der Name (oder Titel?) Schmecktologe hat sich bei mir etabliert und wird von mir auch auf anderen Veranstaltungen, bei denen ich mit Wein zu tun habe, geführt. Das schönste am Wein ist, dass der Erkenntnisgewinn nie aufhört, egal wie viel oder wenig man schon weiß und verkostet hat. Naja, das allerschönste ist vielleicht doch der Genuss.</p>
<p>Eine ganz andere Linie in meinem Leben ist kontinuierliche Naturverbundenheit und -wahrnehmung. Spätestens wenn man einmal die zarten Riefen und Strukturen auf den Flügeldecken (Elytren) eines Käfer unter einem Binokular betrachtet hat, entsteht eine Liebe zur Biologie. Oh ja, ich kann mich noch gut an die Freudenschreie erinnern, mit denen ich die edelsteinähnlichen Verzierungen der Elytren von <em>Elaphrus cupreus</em> (kleiner Uferläufer) kommentiert habe. Und Stechmücken sind nun mal zum Stechen da, das muss man so akzeptieren. Wenn sie es tun, ist es gut so. Blätter und Blüten haben eine Reinheit und Ordnung, dass es einem die Tränen in die und aus den Augen treibt. Die stille andauernde Reorganisation und –gulation in der Ökologie drückt sich mit einer Kraft durch die Jahrhunderte wie ein Lavastrom den Böschungswinkel des dazugehörigen Vulkans hinab. Wer da nicht ehrfürchtig wird, ist selber dran schuld. </p>
<p>Die Kombination von Wein und Biologie ist Biowein (wobei dieser Terminus bis zur diesjährigen Lese per Gesetz noch nicht gebräuchlich ist, aber dazu später mehr). So einfach ist das. Und um Bio bzw. um das Erleben von Geschmack geht es in einer losen Serie, die mit diesem Beitrag gestartet ist. Oder heißt es gestartet hat?</p>
<p>Der Wahrheit halber muss gesagt werden, dass ich nicht ausschließlich Biowein trinke. Mir würde mancher Stern entgehen. Von Winzern, die, sagen wir mal, noch nicht umgestellt haben. Aber in Zukunft kehren wir das mal einfach unter den Teppich und fokussieren uns auf Bio.</p>
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		<title>SELA &#8211; The Corn Field</title>
		<link>http://mateno.org/2012/02/14/sela-the-cornfield-eine-tanzmeditation/</link>
		<comments>http://mateno.org/2012/02/14/sela-the-cornfield-eine-tanzmeditation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia Laumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bethanien]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sela]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Serie SELA nimmt euch ab heute hinein in verschiedene Inszenierungen spiritueller Alltagspoesie. Das Wort kommt aus dem Buch der Psalmen und beschreibt dort ein Tonzeichen, vermutlich eine Art Pause beim Vortrag. In diesem Sinne ist SELA Ausdruck gelebter Spiritualität und Einladung innezuhalten, um mit uns über die großen Fragen des Lebens nachzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alicia Laumann ist ausgebildete Tänzerin und Choreographin. Sie ist mit ihrem Mann und ihrer Tochter Teil der mateno Gemeinschaft im Haus Bethanien. Derzeit arbeitet sie an sieben improvisierten Filmstudien, in denen sie bestimmte Wesenszüge Gottes künstlerisch interpretiert. Hierzu nimmt sie ihre Kamera mit auf Spaziergänge und Ausflüge und inszeniert spontane Choreographien. Der im Herbst 2011 entstandene Film „The Corn Field“ macht sich auf die Suche nach Gott als dem Versorger.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35950243?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="695" height="391"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/35950243">The Corn Field</a> from <a href="http://vimeo.com/user7151029">Scott / Alicia Laumann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Mehr erfahren über die Tänzerin: <a href="http://www.alimitededition.blogspot.com/" target="_blank">Alicia Laumann</a></p>
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		<title>Murmuration</title>
		<link>http://mateno.org/2012/02/12/murmuration/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Reichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Murmuration nennt man das Schwarmverhalten der Stare. Zwei Freundinnen haben auf einem Bootsausflug in Irland diese unglaublichen Aufnahmen gemacht. Und wann gehst du mal wieder auf Entdeckungsreise?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Natur reicht uns die Hand der Freundschaft, sie lädt uns ein, damit wir uns an ihrer Schönheit erfreuen; doch wir fürchten ihre Stille und fliehen in die Städte, wo wir uns zusammendrängen wie eine Herde Lämmer beim Anblick des Wolfes.&#8221;<br />
<em>(Khalil Gibran &#8211; libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter, 1883-1931)<br />
</em><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/31158841?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="695" height="556" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/31158841">Murmuration</a> from <a href="http://vimeo.com/islandsandrivers">Islands &amp; Rivers</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Mehr erfahren: <a href="http://www.islandsandrivers.co.uk/" title="Sophie Windsor Clive" target="_blank">Sophie Windsor Clive</a></p>
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		<title>Ein Abend mit Anselm Grün</title>
		<link>http://mateno.org/2012/02/07/ein-abend-mit-anselm-grun/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Brall</dc:creator>
				<category><![CDATA[FROH! Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[FROH! Herausgeber Dirk Brall wartet auf Millionenbestseller-Autor Anselm Grün. Sie sind für ein Interview verabredet, das in der Ausgabe LUXUS erscheinen wird. Dann fährt ein alter Golf vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://mateno.org/2012/02/07/ein-abend-mit-anselm-grun/dsc_0383/" rel="attachment wp-att-1147"><img class="alignleft size-Startseite Teaser Neu 300x199 wp-image-1147" title="Mit Anselm Grün im Gespräch" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0383-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></em>Ein Herbstabend in Mülheim. Ich habe mich mit Pater Anselm Grün verabredet. Gleich wird er in einer evangelischen Kirche sprechen. Der Veranstalter wartet, erste Gäste treffen ein. Ich komme aus einem hektischen Tag, bin gerade noch einmal die Fragen durchgegangen und hoffe, die richtigen Sätze zu finden. Wer mit einem Mönch spricht, denke ich, der sollte auf seine Worte achten. Ein Mönch, der viel schweigt, wird bestimmt Acht geben, was man wie sagt.</p>
<p>Als ich aus der Tür herausschaue, sehe ich einen älteren Golf vorfahren. Und wenig später steht Pater Anselm Grün vor mir. Er schüttelt den Menschen die Hand, sagt leise Guten Abend, nickt, lächelt, ist kleiner als man denkt. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller, mit mehr als 16 Millionen verkauften Büchern. Sein grauer Bart, sein dunkler Habit und seine Zurückhaltung lassen alle Gedankensorgen weichen. Wir werden in den Jugendraum der Gemeinde geführt. Wasserfarbengemälde, Holzwände, alte Plüschsofas. Er bestellt einen Cappuccino, wie er es immer tut. Uns werden Kuchenstücke serviert. Er erzählt, dass ihm gerade ein Navigationsgerät gewährt wurde. Und lächelt sanft. Das Tempo meines Tages läuft ins Leere. Jetzt ist Zeit. In diesem Moment.</p>
<p>Ich schalte das Aufnahmegerät ein und stelle die erste Frage. Er wartet ab. Ich höre meinen eigenen Worten nach. Er schaut mich mit kleinen, ruhigen Augen an. Ich sehe rasch in meine Unterlagen. Dann antwortet er, in wenigen Sätzen, fast wie geschrieben. Ich freue mich, denn dieses Interview werde ich kaum bearbeiten müssen. Doch was ich nicht ahne, ist, dass all die Pausen und die konzentrierten Sätze nur kurze Antworten ergeben werden. Dass all das Schweigen trotz bestem Art-Direktor nur schwer zu zeigen sein wird.</p>
<p>Wir reden über die wichtigen Dinge des Lebens, die sich oft in Kleinigkeiten des Alltags ausdrücken: Warum stehe ich morgens auf? Was ist die Motivation für mein Tun? Mit wem teile ich mein Leben? Woher bekomme ich meine Kleidung? Wie viel Geld steht mir zur Verfügung? Was schenke ich zu Weihnachten und was bekomme ich geschenkt?</p>
<p>Was mich wundert und gleichzeitig freut, ist, dass Pater Anselm Grün die ganze Zeit Mensch bleibt. Er überhöht und erniedrigt nicht. Er distanziert sich von Dingen, die es nicht wert sind. Aber nie vom Menschsein. Er hält die Balance, schlägt sich nicht auf irgendeine Seite. Man kann ihn nicht provozieren, weil man sich damit nur selbst bloßstellen würde. Viel lieber will ich verstehen. Und weiß doch bald, dass ich es nicht allein durch das Gespräch tun werde, sondern nur wenn ich es selbst erlebe.</p>
<p>Als ich das Aufnahmegerät ausschalte, fragt er, was ich denn mache. Er öffnet das Gespräch und hört zu, ohne zu kommentieren. Er wird zum Fragenden, sieht mich an, auf Augenhöhe, und wird nicht unruhig, obwohl es nur noch wenige Minuten bis zu seinem Vortrag sind.</p>
<p><em>Das Gespräch ist nachzulesen in der aktuellen <a href="http://shop.mateno.org/froh-7-luxus.html">FROH! (#7, LUXUS).</a></em></p>
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		<title>hellwach – Dechaotisieren und Besinnen</title>
		<link>http://mateno.org/2012/02/07/ab-dem-22-februar-hellwach-dechaotisieren-und-besinnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorle Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Traditionell liegt zwischen Aschermittwoch und Ostern die siebenwöchige Fastenzeit. Zeit zum Aufwachen, den Schlaf aus den Augen zu wischen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Zeit um noch eine Tasse Kaffee zu trinken, seine sieben Sachen zusammenzusuchen und eine Richtung einzuschlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1144" title="hellwach - Dechaotisieren &amp; Besinnen" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/Teaser_hellwach_ab22feb.jpg" alt="" width="300" height="199" />Mit euch zusammen wollen wir diese Zeit nutzen und uns mit ein paar wesentlichen Themen auseinandersetzen. Wir wollen uns persönlich hinterfragen, vielleicht sogar ein paar Entscheidungen treffen. Es geht um die herausfordernden Aspekte des täglichen Lebens. Dinge mit denen wir ständig umgehen, bei denen wir uns aber nicht immer sicher sind, auf der richtigen Spur zu sein: Konsum, Zeit, Beruf, Engagement, Freundschaft, Weltanschauung, Geschwindigkeit. Mit hellwach werden wir sicher nicht jedes dieser Themen in angemessener Tiefe auseinandernehmen können. Aber wir wollen versuchen, etwas Licht in die Sachen zu bringen und ein wenig aufgeweckter in die Welt zu blicken.</p>
<p>Ab dem 22. Februar gibt es hier jeden Montag ein neues Thema und damit eine Woche Zeit, sich diesem Teil des Lebens zu widmen. Im Mittelpunkt steht eine Übung – also eine Anleitung, mit deren Hilfe man sofort loslegen kann, sich zu dechaotisieren, sich anregen zu lassen, sich zu besinnen. Jeder in dem Maße, wie er oder sie es gerne hat.</p>
<p>Dem Thema kann man sich alleine widmen, oder zu zweit, oder in einer Gruppe. In Köln im <a href="http://www.motoki-kollektiv.de">motoki-Wohnzimmer</a> und in Karlsruhe im <a href="http://www.hausbethanien.com">Haus Bethanien</a> wird es in jeder Woche eine entsprechende Veranstaltung geben. In angenehmer Atmosphäre könnt ihr euch hier Zeit zum Hellwachwerden nehmen. Orte und Zeiten findet ihr auf den entsprechenden Websites.</p>
<p>In gesonderten Posts können wir auch hier auf dem Blog gemeinsam überlegen, inwiefern das Dechaotisieren überhaupt Sinn macht. Vielleicht habt ihr gute Ideen oder Tipps zu einzelnen Themen? Wäre doch schön, wenn wir uns gegenseitig auf die Sprünge helfen würden!</p>
<p>Wenn du dich hier für den hellwach-Ticker einträgst, mailen wir dir einen Reminder, wenn das nächste Thema online ist.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Themen und Daten im Überblick:</h3>
<p><a href="http://mateno.org/2012/02/22/hellwach-1-konsum/">#1 Konsum – ab 22. Februar</a><br />
#2 Zeit – ab 27. Februar<br />
#3 Beruf – ab 5. März<br />
#4 Engagement – ab 12. März<br />
#5 Freundschaft – ab 19. März<br />
#6 Weltanschauung – ab 26. März<br />
#7 Geschwindigkeit – ab 2. April</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo anfangen?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tyler Savage</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bethanien]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Welt braucht Veränderung, aber wo fangen wir ganz konkret an? Wo investieren wir unsere Energie, Leidenschaft und Fähigkeiten? Tyler Savage ist Teil der mateno Gemeinschaft im Haus Bethanien und hat auf diese Frage eine ungewöhnliche Antwort gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/02/02/wo-anfangen/bethanien-gemeinschaft/" rel="attachment wp-att-1096"><img class="alignleft size-Post Aufmacher fullsize wp-image-1096" title="mateno Gemeinschaft im Haus Bethanien" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/bethanien-gemeinschaft-380x240.jpg" alt="mateno Gemeinschaft im Haus Bethanien" width="380" height="240" /></a>Mein Großvater lebt in Amerika. Leider sehe ich ihn nicht oft, aber wann immer ich Zeit mit ihm verbringe ergibt sich dasselbe Gespräch. Wir reden erstmal locker über Sport und alle möglichen Dinge, die in den letzten Monaten passiert sind. Doch irgendwann landen wir dann bei den großen globalen Herausforderungen und Nöten unserer Zeit. Während wir unsere Sehnsucht nach einer veränderten Welt teilen, werden wir uns schnell wieder nah und vertraut. Obwohl wir uns eigentlich immer wieder über dieselben Misstände austauschen, bleiben unsere Gespräche tief und leidenschaftlich.</p>
<p>Dann, nachdem wir eine Weile in Gedanken die Welt gerettet haben, stellt mein Opa immer dieselbe ironische Frage: „Nun, Tyler, wann werden uns die Führer der freien Welt wohl zur Hilfe rufen?“ Auch bei unserem letzten Zusammentreffen hatte ich schon schmunzelnd auf diesen Satz gewartet, doch diesmal kam es anders. Mein Großvater sah mich ernst an und fragte dann: „Bei all dem, was schief läuft in unserer Welt, all den Problemen, die unsere politischen Systeme plagen, der steigenden Umweltbelastung, dem Mangel an Lebensmitteln, medizinischer Versorgung und Bildung überall auf der Welt. Im Angesicht des ständigen Kampfes der Menschheit um Grundrechte, faire Handelsbedinugenen und eine friedliche Welt. Wo sollen wir anfangen?“</p>
<p>Wenn unsere Welt verändert werden muss, wo fangen wir an? Obwohl mir noch nie jemand diese Frage so direkt gestellt hat, bemerkte ich, dass ich seit Jahren versuche, sie für mich zu beantworten. Mit tausenden wichtigen Anliegen und Möglichkeiten sich zu engagieren, aber mit limitierten Möglichkeiten: Wie können wir unsere Energie, unsere Leidenschaft, unsere Aufmerksamkeit nachhaltig einsetzen, um zumindest einen kleinen Unterschied zu machen?</p>
<p>Auf diese Frage gibt es wohl so viele Antworten wie Möglichkeiten, aber ich weiß wo ich persönlich anfangen möchte, nämlich bei verbindlicher und bewusster Gemeinschaft. Und obwohl meine Wahl vielleicht auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheint, vielleicht sogar eher ein bisschen nach Rückzug klingt, bin ich davon überzeugt, dass es ein guter Platz ist, um zu beginnen. Vielleicht löst eine solche Gemeinschaft nicht direkt die Probleme der Welt, aber ich glaube, sie hat das Potenzial Leute zu formen, die es tun. Ich bin schon lange fasziniert von den Gemeinschaften, in die Menschen wie Tolkien, Picasso, Goethe, Hemmingway oder Miró eingebunden waren. Diese Giganten, die wir immer isoliert sehen, wurden tiefgreifend geprägt und geformt durch die enge Gemeinschaft mit Menschen um sie herum. Vielleicht tun wir gut daran, ihnen darin nachzueifern.</p>
<p>Die Herausforderungen unserer Zeit sind riesig und die Ziele und Aufgaben, denen wir uns verschreiben können, sind unzählbar. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit im Bezug auf unser Handeln zunächst immer eine Frage des Lebensstils ist. Wir brauchen die Kapazität, um die Veränderungen zu initiieren, die so dringend nötig sind. Das Leben in bewusster Gemeinschaft gibt die Möglichkeit, diese Kapazität zu schaffen. Ich habe meine Wahl getroffen.</p>
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		<title>Zum Valentinstag: Date-Denkedran-Ding zum Selbermachen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorle Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt habe ich noch nie jemandem anlässlich des Valentinstags etwas geschenkt. Warum eigentlich nicht? Dieses Jahr wird eine Premiere. Meine Idee für 2012: ein Date-Denkedran-Ding.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/01/26/valentinstag-date-denkedran-ding-zum-selbermachen/valentinstag_datedenkedranding/" rel="attachment wp-att-1041"><img class="alignleft size-full wp-image-1041" title="valentinstag_datedenkedranding" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/valentinstag_datedenkedranding.jpg" alt="" width="380" height="252" /></a>In liebevoller Handarbeit habe ich das Date-Denkedran-Ding selbst hergestellt. Eine entsprechende Anleitung findet ihr unten, das ganze dauert etwa eine Stunde. Es handelt sich um ein scheinbar nutzloses Ding. Zu groß, um es als Schlüsselanhänger zu nutzen, zu sperrig, um als Weihnachtsdeko zu fungieren. Da man nicht weiß, was man damit soll, es aber auch irgendwie zu schade ist, es wegzuräumen, wird es einfach rumliegen. Die Schlaufe wird sich mit anderen herumliegenden Dingen wie Kugelschreiber oder Foldback-Klammern verwickeln. Kurz: Es wird stören. Und das soll es auch.</p>
<p>Es ist nämlich die materialisierte Erinnerung daran, sich zu verabreden. Es symbolisiert die theoretische Absicht, ungestörte, gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen. Ganz alleine, also zu zweit, außer Haus, so wie früher. Immer abwechselnd ist einer dafür zuständig, so einen besonderen Abend zu verabreden, sich etwas Angemessenes auszudenken und gegebenenfalls einen Babysitter zu besorgen. Um was es sich bei dieser Verabredung handelt, kann auf eine kleine Karte geschrieben und in die Tasche auf der Rückseite des Objekts eingesteckt werden. Nach dem Date bekommt der andere das Date-Denkedran-Ding. Nun ist er bzw. sie an der Reihe sich etwas Besonderes auszudenken.</p>
<p>Anfangen mit dem Ganzen muss natürlich der Schenkende. Der Beschenkte erhält also mit dem Date-Denkedran-Ding am besten gleich einen Vorschlag für eine Verabredung – schon alleine um die Funktionsweise vorzustellen. Hierfür muss ich mir für meinen Mann dann auch noch was Gutes ausdenken, aber da habe ich ja zum Glück noch bis zum 14. Februar Zeit.</p>
<p>Ob das Date-Denkedran-Ding auch was für frisch Verliebte ist, vermag ich nicht zu sagen. Wenn man aber schon eine Weile ein Paar ist, oder gar mit kleinen gemeinsamen Nachkommen zusammenlebt, scheint sich die ungestörte gemeinsame Zeit in Luft aufgelöst zu haben. Hier dürfte es sich lohnen, sich auf einen weiteren Versuch einzulassen.</p>
<p><a href="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/anleitung_datedenkedranding_120127b.pdf">Hier die Anleitung für die Herstellung vom Date-Denkedran-Ding.</a></p>
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		<title>Der mateno Shop ist online</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FROH! Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Menge Handarbeit und Liebe steckt im neuen mateno Shop, der heute online geht und das Zuhause für Produkte aus den mateno Projekten wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der neue mateno Shop" href="http://mateno.org/2012/01/24/der-mateno-shop-ist-online/mateno_shop_startseite/" rel="attachment wp-att-955" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-955" title="mateno_shop_startseite" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/mateno_shop_startseite.png" alt="" width="700" height="602" /></a></p>
<p><a href="http://mateno.org/2012/01/24/der-mateno-shop-ist-online/mateno_shop_detailseite/" rel="attachment wp-att-956" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-956" title="mateno_shop_detailseite" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/mateno_shop_detailseite.png" alt="" width="700" height="590" /></a></p>
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		<title>FROH! Leselounge</title>
		<link>http://mateno.org/2012/01/17/froh-leselounge/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FROH! Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das FROH! Magazin lädt im Rahmen der Ausstellung „Passagen 2012“ vom 16.–22. Januar in seine Redaktionsräume im motoki-Wohnzimmer ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-864" title="FROH!-Leselounge_16-Januar-2012_700px" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/FROH-Leselounge_16-Januar-2012_700px.jpg" alt="" width="700" height="465" /></p>
<p>In der FROH! Leselounge kann die aktuelle Ausgabe (#7, LUXUS) gelesen werden und es werden auch zwei besonders schöne Produkte aus der Modestrecke ausgestellt: Herr Wolke präsentiert seine Lichtobjekt „Beute“ und Florian Saul seinen Schemel „equus / r75“. Ebenfalls zu sehen sind die die Original-Illustrationen der Modestrecke von Pat Manon.</p>
<p><strong><a href="http://www.voggenreiter.com/passagen2012/" target="_blank">Passagen 2012</a></strong><br />
16.–22. Januar 2012<br />
Mo–Fr 13–20 Uhr,<br />
Do „Cocktail-Abend“ 19–24 Uhr<br />
Sa–So 11–18 Uhr</p>
<p>Mehr erfahren:<br />
<a href="http://www.motoki-kollektiv.de/2012/01/11/motoki-wohnzimmer-passagen-2012/" target="_blank">www.motoki-kollektiv.de</a><br />
<a href="http://herrwolke.blogspot.com/2011/01/beutelichtobjekt.html" target="_blank">www.herrwolke.com</a><a href="http://www.floriansaul.com/" target="_blank"><br />
www.floriansaul.com<br />
</a><a href="http://www.patmanon.com" target="_blank">www.patmanon.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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