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	<description>Wie wollen wir eigentlich leben?</description>
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		<title>Wo anfangen?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tyler Savage</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bethanien]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Welt braucht Veränderung, aber wo fangen wir ganz konkret an? Wo investieren wir unsere Energie, Leidenschaft und Fähigkeiten? Tyler Savage ist Teil der mateno Gemeinschaft im Haus Bethanien und hat auf diese Frage eine ungewöhnliche Antwort gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/02/02/wo-anfangen/bethanien-gemeinschaft/" rel="attachment wp-att-1096"><img class="alignleft size-Post Aufmacher fullsize wp-image-1096" title="mateno Gemeinschaft im Haus Bethanien" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/bethanien-gemeinschaft-380x240.jpg" alt="mateno Gemeinschaft im Haus Bethanien" width="380" height="240" /></a>Mein Großvater lebt in Amerika. Leider sehe ich ihn nicht oft, aber wann immer ich Zeit mit ihm verbringe ergibt sich dasselbe Gespräch. Wir reden erstmal locker über Sport und alle möglichen Dinge, die in den letzten Monaten passiert sind. Doch irgendwann landen wir dann bei den großen globalen Herausforderungen und Nöten unserer Zeit. Während wir unsere Sehnsucht nach einer veränderten Welt teilen, werden wir uns schnell wieder nah und vertraut. Obwohl wir uns eigentlich immer wieder über dieselben Misstände austauschen, bleiben unsere Gespräche tief und leidenschaftlich.</p>
<p>Dann, nachdem wir eine Weile in Gedanken die Welt gerettet haben, stellt mein Opa immer dieselbe ironische Frage: „Nun, Tyler, wann werden uns die Führer der freien Welt wohl zur Hilfe rufen?“ Auch bei unserem letzten Zusammentreffen hatte ich schon schmunzelnd auf diesen Satz gewartet, doch diesmal kam es anders. Mein Großvater sah mich ernst an und fragte dann: „Bei all dem, was schief läuft in unserer Welt, all den Problemen, die unsere politischen Systeme plagen, der steigenden Umweltbelastung, dem Mangel an Lebensmitteln, medizinischer Versorgung und Bildung überall auf der Welt. Im Angesicht des ständigen Kampfes der Menschheit um Grundrechte, faire Handelsbedinugenen und eine friedliche Welt. Wo sollen wir anfangen?“</p>
<p>Wenn unsere Welt verändert werden muss, wo fangen wir an? Obwohl mir noch nie jemand diese Frage so direkt gestellt hat, bemerkte ich, dass ich seit Jahren versuche, sie für mich zu beantworten. Mit tausenden wichtigen Anliegen und Möglichkeiten sich zu engagieren, aber mit limitierten Möglichkeiten: Wie können wir unsere Energie, unsere Leidenschaft, unsere Aufmerksamkeit nachhaltig einsetzen, um zumindest einen kleinen Unterschied zu machen?</p>
<p>Auf diese Frage gibt es wohl so viele Antworten wie Möglichkeiten, aber ich weiß wo ich persönlich anfangen möchte, nämlich bei verbindlicher und bewusster Gemeinschaft. Und obwohl meine Wahl vielleicht auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheint, vielleicht sogar eher ein bisschen nach Rückzug klingt, bin ich davon überzeugt, dass es ein guter Platz ist, um zu beginnen. Vielleicht löst eine solche Gemeinschaft nicht direkt die Probleme der Welt, aber ich glaube, sie hat das Potenzial Leute zu formen, die es tun. Ich bin schon lange fasziniert von den Gemeinschaften, in die Menschen wie Tolkien, Picasso, Goethe, Hemmingway oder Miró eingebunden waren. Diese Giganten, die wir immer isoliert sehen, wurden tiefgreifend geprägt und geformt durch die enge Gemeinschaft mit Menschen um sie herum. Vielleicht tun wir gut daran, ihnen darin nachzueifern.</p>
<p>Die Herausforderungen unserer Zeit sind riesig und die Ziele und Aufgaben, denen wir uns verschreiben können, sind unzählbar. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit im Bezug auf unser Handeln zunächst immer eine Frage des Lebensstils ist. Wir brauchen die Kapazität, um die Veränderungen zu initiieren, die so dringend nötig sind. Das Leben in bewusster Gemeinschaft gibt die Möglichkeit, diese Kapazität zu schaffen. Ich habe meine Wahl getroffen.</p>
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		<title>Zum Valentinstag: Date-Denkedran-Ding zum Selbermachen</title>
		<link>http://mateno.org/2012/01/26/valentinstag-date-denkedran-ding-zum-selbermachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorle Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt habe ich noch nie jemandem anlässlich des Valentinstags etwas geschenkt. Warum eigentlich nicht? Dieses Jahr wird eine Premiere. Meine Idee für 2012: ein Date-Denkedran-Ding.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/01/26/valentinstag-date-denkedran-ding-zum-selbermachen/valentinstag_datedenkedranding/" rel="attachment wp-att-1041"><img class="alignleft size-full wp-image-1041" title="valentinstag_datedenkedranding" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/valentinstag_datedenkedranding.jpg" alt="" width="380" height="252" /></a>In liebevoller Handarbeit habe ich das Date-Denkedran-Ding selbst hergestellt. Eine entsprechende Anleitung findet ihr unten, das ganze dauert etwa eine Stunde. Es handelt sich um ein scheinbar nutzloses Ding. Zu groß, um es als Schlüsselanhänger zu nutzen, zu sperrig, um als Weihnachtsdeko zu fungieren. Da man nicht weiß, was man damit soll, es aber auch irgendwie zu schade ist, es wegzuräumen, wird es einfach rumliegen. Die Schlaufe wird sich mit anderen herumliegenden Dingen wie Kugelschreiber oder Foldback-Klammern verwickeln. Kurz: Es wird stören. Und das soll es auch.</p>
<p>Es ist nämlich die materialisierte Erinnerung daran, sich zu verabreden. Es symbolisiert die theoretische Absicht, ungestörte, gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen. Ganz alleine, also zu zweit, außer Haus, so wie früher. Immer abwechselnd ist einer dafür zuständig, so einen besonderen Abend zu verabreden, sich etwas Angemessenes auszudenken und gegebenenfalls einen Babysitter zu besorgen. Um was es sich bei dieser Verabredung handelt, kann auf eine kleine Karte geschrieben und in die Tasche auf der Rückseite des Objekts eingesteckt werden. Nach dem Date bekommt der andere das Date-Denkedran-Ding. Nun ist er bzw. sie an der Reihe sich etwas Besonderes auszudenken.</p>
<p>Anfangen mit dem Ganzen muss natürlich der Schenkende. Der Beschenkte erhält also mit dem Date-Denkedran-Ding am besten gleich einen Vorschlag für eine Verabredung – schon alleine um die Funktionsweise vorzustellen. Hierfür muss ich mir für meinen Mann dann auch noch was Gutes ausdenken, aber da habe ich ja zum Glück noch bis zum 14. Februar Zeit.</p>
<p>Ob das Date-Denkedran-Ding auch was für frisch Verliebte ist, vermag ich nicht zu sagen. Wenn man aber schon eine Weile ein Paar ist, oder gar mit kleinen gemeinsamen Nachkommen zusammenlebt, scheint sich die ungestörte gemeinsame Zeit in Luft aufgelöst zu haben. Hier dürfte es sich lohnen, sich auf einen weiteren Versuch einzulassen.</p>
<p><a href="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/anleitung_datedenkedranding_120127b.pdf">Hier die Anleitung für die Herstellung vom Date-Denkedran-Ding.</a></p>
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		<title>Der mateno Shop ist online</title>
		<link>http://mateno.org/2012/01/24/der-mateno-shop-ist-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FROH! Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Menge Handarbeit und Liebe steckt im neuen mateno Shop, der heute online geht und das Zuhause für Produkte aus den mateno Projekten wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der neue mateno Shop" href="http://mateno.org/2012/01/24/der-mateno-shop-ist-online/mateno_shop_startseite/" rel="attachment wp-att-955" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-955" title="mateno_shop_startseite" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/mateno_shop_startseite.png" alt="" width="700" height="602" /></a></p>
<p><a href="http://mateno.org/2012/01/24/der-mateno-shop-ist-online/mateno_shop_detailseite/" rel="attachment wp-att-956" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-956" title="mateno_shop_detailseite" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/mateno_shop_detailseite.png" alt="" width="700" height="590" /></a></p>
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		<title>FROH! Leselounge</title>
		<link>http://mateno.org/2012/01/17/froh-leselounge/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FROH! Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das FROH! Magazin lädt im Rahmen der Ausstellung „Passagen 2012“ vom 16.–22. Januar in seine Redaktionsräume im motoki-Wohnzimmer ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-864" title="FROH!-Leselounge_16-Januar-2012_700px" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/FROH-Leselounge_16-Januar-2012_700px.jpg" alt="" width="700" height="465" /></p>
<p>In der FROH! Leselounge kann die aktuelle Ausgabe (#7, LUXUS) gelesen werden und es werden auch zwei besonders schöne Produkte aus der Modestrecke ausgestellt: Herr Wolke präsentiert seine Lichtobjekt „Beute“ und Florian Saul seinen Schemel „equus / r75“. Ebenfalls zu sehen sind die die Original-Illustrationen der Modestrecke von Pat Manon.</p>
<p><strong><a href="http://www.voggenreiter.com/passagen2012/" target="_blank">Passagen 2012</a></strong><br />
16.–22. Januar 2012<br />
Mo–Fr 13–20 Uhr,<br />
Do „Cocktail-Abend“ 19–24 Uhr<br />
Sa–So 11–18 Uhr</p>
<p>Mehr erfahren:<br />
<a href="http://www.motoki-kollektiv.de/2012/01/11/motoki-wohnzimmer-passagen-2012/" target="_blank">www.motoki-kollektiv.de</a><br />
<a href="http://herrwolke.blogspot.com/2011/01/beutelichtobjekt.html" target="_blank">www.herrwolke.com</a><a href="http://www.floriansaul.com/" target="_blank"><br />
www.floriansaul.com<br />
</a><a href="http://www.patmanon.com" target="_blank">www.patmanon.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bücher zum Leben erwecken</title>
		<link>http://mateno.org/2012/01/16/bucher-zum-leben-erwecken/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Reichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Dirk Brall von FROH! Bücher liebt, haben wir im letzten Post herausgefunden. Wozu einen die Leidenschaft für Bücher so alles treiben kann, seht ihr in diesem Film.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische Art Direktor Sean Ohlenkamp hat mit seiner Frau in mühevoller Nachtarbeit die Bücher in seinem Lieblingsbuchladen zum Leben erweckt. Wunderschön!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/SKVcQnyEIT8" frameborder="0" width="700" height="386"></iframe></p>
<p>Mehr erfahren:<br />
<a href="http://www.ohkamp.com/">www.ohkamp.com</a></p>
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		<title>12 Bücher für 2012</title>
		<link>http://mateno.org/2012/01/13/12-bucher-fur-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Brall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die im neuen Jahr wieder mit dem Lesen anfangen möchten oder weitermachen wollen: meine 12 Lieblingsbücher, für jeden Monat eins.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Extra-Tipp: Leih dir die Bücher in deiner Stadtbibliothek aus. Erst kaufen, wenn sie dir gefallen haben. Dann selbst verleihen. Spart Geld und Platz. Und bringt Menschen ins Gespräch.<br />
</em><br />
<a href="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/cover_ihr-kriegt-mich-nicht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-768" title="cover_ihr-kriegt-mich-nicht" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/cover_ihr-kriegt-mich-nicht.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Ihr kriegt mich nicht“ </strong>von Mikael Engström</p>
<p>Ein Junge verliert erst seine Mutter, dann seinen Vater, rutscht aus seinem Leben, um dann, weit draußen, anzukommen. Klingt vertraut, ist aber so neu und warm erzählt, dass das Buch nicht umsonst für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/2012/01/13/12-bucher-fur-2012/cover_die-grosse-welt/" rel="attachment wp-att-750"><img class="alignleft size-medium wp-image-750" title="cover_die-grosse-welt" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_die-grosse-welt.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Die große Welt“</strong> von Colum McCann</p>
<p>Ein Mann tanzt 1974 auf einem Seil zwischen den Twin Towers und der irische Schriftsteller McCann entspinnt um dieses merkwürdige Kunststück einen Roman, der die Welt der 70er Jahre widerspiegelt und nicht ohne die Tragödie von 9/11 zu lesen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/2012/01/13/12-bucher-fur-2012/cover_meisterwerk/" rel="attachment wp-att-755"><img class="alignleft size-medium wp-image-755" title="cover_meisterwerk" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_meisterwerk.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Meisterwerk“</strong> von Frank Cotrell Boyce</p>
<p>Ist es die Atmosphäre seiner Bücher? Sind es die Figuren? Der Plot? Frank Cotrell Boyce macht süchtig. Schräge Außenseiter werden Helden und peinliche Situationen Glücksgriffe. Ebenso von ihm zu lesen: „Galaktisch“ und „Millionen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=759"><img class="alignleft size-medium wp-image-759" title="cover_weil-deine-liebe" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_weil-deine-liebe.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Weil deine Liebe mich treibt“</strong> von Carlo Carretto</p>
<p>Ein engagierter Priester geht in den 60er Jahren in die nordafrikanische Wüste und lebt dort als Eremit zwölf Jahre lang. In Briefen an seine Schwester hält er fest, was er aus dem Schweigen hört: pure und klare Worte voller Leben. Das Buch ist nur noch antiquarisch zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/2012/01/13/12-bucher-fur-2012/cover_vom-wilden-mann-2/" rel="attachment wp-att-796"><img class="alignleft size-medium wp-image-796" title="cover_vom-wilden-mann" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/02/cover_vom-wilden-mann.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Vom wilden zum weisen Mann“</strong> von Richard Rohr</p>
<p>Der Franziskanerpriester war einer der ersten, der die komplexe Lebenswirklichkeit der Postmoderne mit den schlichten Erkenntnissen der Mystiker verknüpft hat. Herausgekommen ist ein neuer Zugang zur christlichen Spiritualität, die aufgrund ihrer Tiefe inspiriert. Nicht nur für Männer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=760"><img class="alignleft size-medium wp-image-760" title="cover_weit-gegangen" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_weit-gegangen.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Weit gegangen“</strong> von Dave Eggers</p>
<p>Ein sudanesischer Junge flieht vor den Soldaten. Die Reise des Lost-Boy aus Darfur führt durch die Steppe über Flüchtlingslager bis in die USA. Nach diesem langen Weg wird jeder Leser die Welt mit anderen Augen sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=757"><img class="alignleft size-medium wp-image-757" title="cover_tischic" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_tischic.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Tschick“</strong> von Wolfgang Herrndorf</p>
<p>Das Überraschungsbuch des letzten Jahres. Zwei Jungs klauen ein Auto und hauen ab. Von Berlin aus in Richtung Walachei. Mit Sehnsucht, Naivität und Humor im Kofferraum.</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=752"><img class="alignleft size-medium wp-image-752" title="cover_gnade" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_gnade.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Gnade“</strong> von Toni Morrison</p>
<p>Ein dunkles und schweres Buch der Literaturnobelpreisträgerin über Sklaverei, Rassismus und dem Wunsch nach Freiheit. Es windet sich in unangenehme Ecken des Menschseins und macht wach für die Ungerechtigkeit, die sich Menschen antun.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=761"><img class="alignleft size-medium wp-image-761" title="cover_zeichen-am-weg" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_zeichen-am-weg.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Zeichen am Weg“</strong> von Dag Hammarskjöld</p>
<p>Der ehemalige UN-Generalsekretär kommt bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben und hinterlässt überraschend ein Tagebuch mit Aufzeichnungen seiner Gedanken, Beobachtungen, Gebete und Ermahnungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=754"><img class="alignleft size-medium wp-image-754" title="cover_im-tal-der-schatten" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_im-tal-der-schatten.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Ins Tal der Schatten“</strong> von Patrick Roth</p>
<p>Die Poetikvorlesungen des deutschen Schriftstellers, der in Los Angeles lebt, sind so klug, dass man sie nur Seite für Seite lesen kann, um nichts zu vergessen. Sie vereinen Mystik, Hollywood und Psychologie zu einer Welt, die voller Geheimnisse ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=771"><img class="alignleft size-medium wp-image-771" title="cover_ein-bild-von-ivan" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_ein-bild-von-ivan.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Ein Bild von Ivan“</strong> von Paula Fox</p>
<p>Wenn sich renommierte Schriftsteller trauen, Kinderbücher zu schreiben, entstehen oft kleine Meisterwerke. So bei Paula Fox. Ebenso bei Roddy Doyle, Per Olov Enquist oder Hermann Schulz.</p>
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<p><a href="http://mateno.org/?attachment_id=749"><img class="alignleft size-medium wp-image-749" title="cover_der-halbbruder.jpg" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/cover_der-halbbruder.jpg" alt="" width="130" height="190" /></a><strong>„Halbbruder“</strong> von Lars Saabye Christensen</p>
<p>Es ist vielleicht das Buch seines Lebens. Der norwegische Schriftsteller erzählt von zwei ungleichen Brüdern und zugleich von den Wirren des Krieges und dessen sprachlosen Folgen. Von einem sonderbaren Diskuswurf und einem einsamen Dachboden. Von Frauen, die ihr Leben in die Hand nehmen, und Männern, denen es entgleitet.</p>
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		<title>Zwischen den Jahren</title>
		<link>http://mateno.org/2012/01/05/zwischen-den-jahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Pranz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen den Jahren hatte ich Zeit nachzudenken. Ich lag in einem abgedunkelten Raum und musste eine nachweihnachtliche Magendarm-Komplikation ausschlafen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/01/05/zwischen-den-jahren/zwischen-den-jahren_alt/" rel="attachment wp-att-612"><img class="size-Post Aufmacher Mittelformat wp-image-612 alignleft" title="Zwischen den Jahren" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/Zwischen-den-Jahren_alt-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" /></a>Eigentlich fasziniert er mich schon seit langem: Da sind zwei Jahreszahlen, mit der einen ist man auf Du und Du, vielleicht schon im Stadium des Auseinanderlebens. Die andere drängt sich auf und macht mit großer Geste Versprechungen. Beide Jahre stehen nebeneinander. Zwischen ihnen ist ein kleiner Raum, in den man schlüpfen kann. Man spielt Verstecken mit der Zeit, aber irgendwann findet sie einen.</p>
<p>Einen Tag später, als es mir besser ging, habe ich ein Bild aufgenommen, auf dem mein Vater zu sehen ist. Er liegt in unserer Küche auf dem Sofa. Über ihm hängt ein Porzellanschild, auf dem eine Landschaft zu sehen ist, die irgendwie holländisch anmutet. Darauf steht „Suche das Glück nicht weit, es liegt in der Häuslichkeit“. Das Schild muss schon sehr lange in unserer Küche hängen, denn ich kann mich erinnern, dass ich als Leseanfänger immer ,Scheußlichkeit‘ gelesen habe. Mein Vater jedenfalls ist klar erkennbar in einem Zustand zwischen den Jahren.</p>
<p>Heute habe ich den Film vom Labor geholt. Das neue Jahr ist ganz ok. Ich denke, wir werden ganz gut miteinander klar kommen. Wobei: Wahrscheinlich wird es wieder nur eine Einjahres-Beziehung werden.</p>
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		<title>Wie wollen wir eigentlich leben?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 16:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Reichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Schluss mit dem Rauchen! Fair konsumieren! Früher ins Bett! Nur noch einmal am Tag Mails checken! Was auch immer du dir zwischen Sekt und Böllern für dieses neue Jahr vorgenommen hast, die Statistik sagt, dass Du es mit 90%iger Wahrscheinlichkeit bis zum Ende dieses Monats vergessen und damit gebrochen hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mateno.org/2012/01/01/wie-wollen-wir-eigentlich-leben/photocasepkg7hojk53083111/" rel="attachment wp-att-673"><img class="alignleft size-Post Aufmacher wp-image-673" title="Wie wollen wir eigentlich leben" src="http://mateno.org/wp-content/uploads/2012/01/photocasepkg7hojk53083111-380x240.jpg" alt="" width="380" height="240" /></a>Doch obwohl wir das alle aus eigener Erfahrung wissen, tun wir es immer wieder und das ist gut so! Denn wenn wir unser Leben oder gar die Welt verändern wollen, stolpern wir ständig über das Silvester-Syndrom. Auch mitten im Jahr. Wir versuchen konsequent zu sein und nach unseren Überzeugungen zu leben, doch irgendwie schleichen sich die alten Gewohnheiten und Bequemlichkeiten ein. Ob ein heimlicher Ausflug zum goldenen „M“ oder ein Schnäppchenkauf auf dem Rücken asiatischer Kinder &#8211; es passiert. Nur spricht kaum einer darüber, und deshalb denken wir manchmal es passiert nur uns. So erzählen wir lieber Erfolgsgeschichten oder lauschen den Fabeln und Märchen von Ökoassen, Glaubenshelden und Gerechtigkeitsrittern ohne Fehl und Tadel. Wir schauen auf die, die scheinbar alles immer konsequent und richtig machen. Mit dem echten, mit unserem eigenen Leben hat das wenig zu tun und wirklich weiter bringt es uns auch nicht.</p>
<p>Aber wie wäre es, wenn wir ehrlich wären? Wenn wir uns gemeinsam fragen, wie wir eigentlich leben wollen. Wenn wir unsere kleinen und großen Antworten darauf teilen würden, um uns so gegenseitig zu inspirieren? Wie wäre es, wenn wir auch vom Scheitern erzählen würden, vom Konflikt zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Ja, das würde wirklich alles verändern. Wir könnten uns gegenseitig inspirieren und ermutigen und dabei authentisch sein. Aber ist das möglich?</p>
<p>Wir glauben: ja! Denn nicht weniger haben wir uns vorgenommen als wir vor vier Jahren mateno gegründet haben. Bisher lief vieles eher im Verborgenen mit einer kleinen Gruppe von Freunden, in verschiedenen Projekten. Dieser Blog will euch nun zu Mitwissern machen und, wenn ihr wollt, auch zu Mittätern. Wie es sich für einen guten Vorsatz gehört, wissen wir nicht, ob wir es schaffen diesen hohen Anspruch zu erfüllen. Aber wir gehen los mit viel Hoffnung im Gepäck. Unsere Sehnsucht zeigt uns den Weg. Kommt ihr mit? Das wäre schön, denn gemeinsam geht und stolpert es sich leichter.</p>
<p>Bild: MichaelRudko / photocase.com</p>
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