Idee: Hier und dort – wo wir gerade stehen

mateno ist ein Zusammenschluss von kreativen Köpfen. Uns verbindet der Wunsch nach einem bewussten, nachhaltigen und sinnhaften Lebensstil.
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Nachdem wir in den letzten Jahren mit gemeinsamen Medien, Aktionen und Veranstaltungen am Start waren, agieren wir zur Zeit dezentral. Die einzelnen Personen aus unserem Team sind in lokale Projekte eingebunden und engagieren sich vor Ort z.B. beim Literaturhaus St. Jakobi Hildesheim, bei motoki oder Studio komplementær in Köln oder nach wie vor in Karlsruhe bei der Ackerdemie und dem Haus Bethanien.

So haben wir auch den Verein mateno e.V. etwas umstrukturiert. In Zukunft agieren wir als mateno-Netzwerk. Den Verein als Rechtsform übernimmt die Kommunität vom Haus Bethanien, die dafür zeitnah auch den Namen von mateno e.V. in einen neuen Namen ändern werden. Und auch das FROH! Magazin steht neuerdings als Verein Froh! e.V. auf eigenen Beinen.

Unsere Fragen und Werte bleiben die selben: Schönheit, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Spiritualität und Freundschaft. Das möchten wir leben, danach streben wir.

An diversen Orten suchen wir Antworten auf die Fragen: Wie wollen wir eigentlich leben? Welche Werte spielen in unserem Alltag eine Rolle? Wie gestalten wir unsere Zeit? Wie setzen wir Prioritäten? Was bedeutet uns Freundschaft und Familie? Wie gehen wir mit Beruf und Finanzen um? Wie konsumieren wir – nachhaltig und gerecht? Inwiefern handeln wir sozial? Was glauben wir? Wie findet dieser Glaube Ausdruck?

In Freundschaft und als Netzwerk sind wir beim Suchen, Experimentieren und Finden verbunden. Wenn es die lokalen Aktivitäten wieder erlauben, wollen wir versuchen über mateno als Plattform auch wieder offizieller zu agieren, vielleicht auch einen offenen überregionalen Austausch organisieren oder gar gemeinsame Projekte anstoßen. Zur Zeit ist das erst eine Idee – aber vielleicht wird sie schneller Wirklichkeit als wir gerade denken.

An diesem neuen Morgen saßen wir bei einer Tasse Kaffee und erzählten uns die Tagträume der Nacht. Dann packten wir das Nötigste, gossen noch einmal die Blumen und machten uns auf nach Utopia …